Quilts

Ein paar Quilts gibt es noch.
Sie dienten als Bettzeug für Flüchtlinge aus der Ukraine in Ans und Hermans Haus. Wie stille Zeugen sind Abbildungen von ihnen über das ganze Buch verteilt.

Zu der Zeit, als diese Quilts gefertigt wurden, sammelten Frauen Stoffreste und nähten diese aneinander. Damit hinterließen sie eine Art Fingerabdruck, bis die Quilts zerschlissen waren.

Manchmal, wie in dieser Situation, wurden diese ganz persönlichen Gegenstände an notleidende Fremde weitergegeben. Zumindest einige der Quilts und Bettüberdecken, die An vom MCC-Büro erhalten hatte, sind weit vor 1945 entstanden. Sie waren ursprünglich nicht als Hilfsgüter gedacht. Es sind Familienquilts, die von einer Generation auf die nächste vererbt wurden. Man gab sie jedoch herzlich gern aus den Händen, wenn dies nötig war.

Hier ist eine Übersicht der 20 Quilts zu sehen, die An über Jahre aufbewahrt und gehegt hat. Sie sind Teil der Wanderausstellung „Quilts verbinden“.

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